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Atom-Endlager in Frankfurt? DIE LINKE suchte mit!

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Menschen in Overalls, mit Schutzbrillen, Atemschutzmasken und Geigerzählern zogen vergangenen Samstag durch die Frankfurter Innenstadt. Die etwa 350 WissenschaftlerInnen, darunter auch etwa 20 Aktive der LINKEN, hatten ein gemeinsames Ziel: Endlich einen Lagerplatz für den hinter ihnen fahrenden Castor-LKW zu finden. Und wenn es in Frankfurt keinen geeigneten Ort dafür gibt? Dann weg mit der Atom-Energie! Denn wo soll es dann sonst überhaupt eine geeignete Stelle für den strahlenden Giftmüll geben?
Atom-Endlager in Frankfurt? DIE LINKE suchte mit!

Aktive der LINKEN auf der Demo

Die Aktion war Teil der bundesweiten Atomtour von campact (http://www.atomtour.de), die in 12 deutschen Städten halt gemacht hat. Neben dem Demozug vom Dom zur Hauptwache wurde auch eine Probebohrung auf der Hauptwache durchgeführt. 

Nicht schlecht staunte auch die CDU, die gerade ihren Wahlkampfstand auf der Hauptwache betrieb, als die 350 Anti-Atom-AktivistInnen vor ihnen standen. Der Stand wurde für etwa 30 Minuten belagert und die Mitglieder der Atom-Partei mussten sich den Argumenten der Atom-Gegner stellen. Das dies ihnen nicht so recht gelingen konnte, erklärt sich wohl von selbst :-)

Nach der Schlusskundgebung fand eine Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten statt, an der VertreterInnen aller im Bundestag vertretenen Parteien teilgenommen haben. Für DIE LINKE war Christine Buchholz anwesend.

Einen Bericht zur Aktion und der Podiumsdiskussion kann im Atom-Tour-Blog nachgelesen werden. Dort finden sich ebenfalls Links zur Medienberichterstattung an dem Tag.

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