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Nur DIE LINKE tritt kompromisslos für Normalverdiener ein.

Machen Sie uns stark, damit wir etwas erreichen können.

Haben sich Ihre Lohn/Gehaltsbezüge seit 1.1.2001 mindestens verdoppelt?
Bekamen Sie von Ihrem Arbeitgeber beim Eintritt eine Antrittsprämie von einigen tausend Euro? Oder beim Austritt eine Abfindung in gleicher Höhe?
Halten Sie es für richtig, wenn das Gehalt von Großverdienern um 30 % und mehr erhöht wird, das von Normalverdienern gleichzeitig nur um 3 %?
Zahlen Sie die hohen Preise für Nahrungsmittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs aus der Westentasche?
Wenn Sie diese Fragen überwiegend mit „JA“ beantwortet haben, brauchen Sie nicht weiter zu lesen.
Wenn nicht: wie wir Politik mit Ihrer Hilfe wieder sozial gestalten können, wollen wir Ihnen nachstehend anhand von Beispielen aufzeigen.

Rohstoff-, Produktions- und Energiekosten machen meist etwas mehr als die Hälfte des Endpreises aus; seit 2001 um etwa 20 % teurer geworden würde das mit rd. 11 % auf das Endprodukt durchschlagen.
Rechtfertigt das eine Preissteigerung von 100 % und mehr? Eine Tafel Ritter Sport hat im Toom im Hessencenter als Angebot in DM 0.59 gekostet, heute als Angebot in Euro 0.65.
Ob Butter, Kaffeemilch, Nudeln oder Orangensaft, DM wurde durch Euro ersetzt aber die Höhe des Betrages blieb gleich oder liegt sogar darüber.
Ist das bei Ihren  Monatsbezügen ebenso?
Auch die massiv gestiegenen Unternehmensgewinne reichen noch nicht zur Erklärung aus.
Doch während die Realbezüge der normalen Arbeitnehmer in diesem Zeitraum sogar um 0,8 % zurückgegangen sind, sind die der Manager und Vorstände ernorm gestiegen.
Zahlen von DAX-Unternehmen aus dem Internet:
Durchschnittl.. Jahreseinkommen eines Vorstandsmitgliedes einschl. Aktienoptionen
für 2002 ohne Vorstandsvorsitzende:  €  1,6 Mio für 2007:  €  3 Mio
eines Vorstandsvorsitzenden für 2007
Ausreißer nach oben Wiedeking, Porsche €  rd. 60 Mio
höchste Beträge Ackermann, Deutsche Bank €  14,3 Mio  (2002:  €  7 Mio)
Zetsche, Daimler €  10.7 Mio
Um diese Zahlen realistisch würdigen zu können:
Ein Arbeitnehmer müsste bei Monatsbezügen von € 3.500, 13 mal/Jahr gezahlt, arbeiten:
66 Jahre bei 3 Mio, 220 Jahre bei 10 Mio, 1.319 Jahre bei 60 Mio!
Dabei ist noch nicht mal berücksichtigt, dass Arbeitnehmer Auto, Wohnung, Restaurant usw. usw. aus ihrem Einkommen bezahlen, während Vorstände Dienstwagen fahren, Zuschüsse zu repräsentativen Villen bekommen und als häufige Gastgeber oder Eingeladene von Besprechungen und sonstigen Veranstaltungen kostenlos teuer speisen und trinken können. Finden Sie all das anständig und gerecht???
Das Steuerrecht könnte zugunsten der Arbeitnehmer von der Politik geändert werden, doch weder CDU/CSU, SPD, Die Grünen und schon gar nicht FDP unterstützen entsprechende Forderungen DER LINKEN:
DIE LINKE fordert als einzige Partei: Managerbezüge einschl. Aktienoptionen und geldwerten Vergünstigungen von z.B. über 3 Mio/Jahr unterliegen einer – fühlbaren- Millionärssteuer und Unternehmen dürfen die übersteigenden Beträge nicht als Kosten abziehen.
So ist es den Firmen unbenommen, zu zahlen was sie wollen, jedoch nicht auf Kosten der Allgemeinheit.

In Deutschland finanzieren sich Kranken-, Renten-, Pflege-  und Arbeitslosenversicherung infolge der Beitragsbemessungsgrenzen im Wesentlichen durch die Beiträge  der Normalverdiener. 19,9 % RV und 2,8 % ALV bis zur Bemessungsgrenze  von € 5.400,
15,5 % KV und 1,95 % Pflegevers. bis zur Bemessungsgrenze von € 3.675.
20.53 % Arbeitnehmerranteil von unserem Beispiel € 3.500 sind € 729,75. Auf die Bemessungsgrenze von € 5.400 umgerechnet sind das € 850,47. Diesen Betrag bezahlen auch Gutverdiener mit z.B. € 10.000 Einkommen im Monat. Und erhalten die gleichen Leistungen!
Die politischen Parteien könnten das ändern. In der Schweiz zahlen alle Bürger unabhängig vom Einkommen einen Krankenkassen-Basisbeitrag (vergleichbar mir unseren
KK-Leistungen) von derzeit ca. CHF 200 (Mann 51 Jahre, Bern) = € 134. Dadurch dass alle zahlen wird der Beitrag niedriger. Im Vergleich zu unserem Zahlenbeispiel (KK-Beitrag rd.
€ 301)  € 167/Monat weniger!  Die hätten Sie als Arbeitnehmer jeden Monat netto mehr zur Verfügung.
DIE LINKE fordert als einzige Partei ernsthaft, auch für die Besserverdiener gerechtere „Schweizer Verhältnisse“ einzuführen.
Auch in der Schweiz werden diesem Personenkreis private Zusatzversicherungen angeboten, die ihm eine privilegierte Behandlung sichern.
Zweiklassenmedizin ist nicht zu verhindern – aber das System ist gerechter.

„Private Partnership“ (PPP) kennt Bergen-Enkheim seit der Schließung der Berger Postagentur schon. An sich öffentlich rechtliche Aufgaben werden an Private übertragen.
In Enkheim sollte es in 2008 genauso sein, scheiterte aber daran, dass keine geeignete Lösung gefunden wurde.
Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Bergen-Enkheim ohne öffentliches Postamt???
Als nächstes eventuell private Briefverteilung bei der die „Briefträger“ statt € 10,54/Stunde Posttarif gerade mal € 5,84/Stunde verdienen und Ihre Familien nur mit staatlicher Unterstützung durchbringen?
In Frankfurt sollen z. B. 4 Schulen privat im Rahmen von PPP für 104 Millionen Euro gebaut und 20 Jahre gewartet werden. Den privaten Investoren werden dafür innerhalb dieser 20 Jahre insgesamt 300 Millionen Euro zurückgezahlt. Die 196 Millionen zusätzlich für was?
Ein negativer Effekt ist außerdem, dass die Stammbelegschaft im Bauamt der Stadt entsprechend abgebaut wird und derartige Bauobjekte zukünftig nicht mehr betreuen kann. Damit werden entsprechende Ausschreibungen sofort an die teureren Privatunternehmen gegeben.
PPP mag einige Vorteile haben. DIE LINKE meint: Die Nachteile überwiegen. Öffentliche Aufgaben sollen auch aus öffentlichen Mitteln finanziert und von staatlichen Stellen
kontrolliert werden.


Die FDP vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der Superreichen.
Die CDU die der Reichen. Der SPD hat während ihrer Regierungszeit  mit Hartz IV sowie anderen Gesetzen und Verordnungen soziale Standards herabgesetzt. Die Grünen haben
das mitgemacht.

Nur DIE LINKE tritt kompromisslos für Normalverdiener ein.
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Umfragen haben den neoliberalen Parteien CDU/FDP eine Mehrheit von 54 % vorausgesagt. Ausgerechnet den Parteien, die die derzeitige Wirtschaftskrise durch ihre Politik mit verursacht haben!!!


Denken Sie nach, wählen Sie DIE LINKE.

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Mario Wolf

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Die Linke. Kreisverband Frankfurt am Main
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