<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/">




    



<channel rdf:about="http://www.links-rum.de/copy_of_blog/RSS">
  <title>Blog </title>
  <link>http://www.links-rum.de</link>

  <description>
    
      
    
  </description>

  

  
            <syn:updatePeriod>daily</syn:updatePeriod>
            <syn:updateFrequency>1</syn:updateFrequency>
            <syn:updateBase>2008-12-01T20:17:33Z</syn:updateBase>
        

  <image rdf:resource="http://www.links-rum.de/logo.png"/>

  <items>
    <rdf:Seq>
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/atom-endlager-in-frankfurt-die-linke-suchte-mit"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/plakate-klebeaktion-zur-bundestagswahl"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/bastelstunde-auf-dem-frankfurter-berg"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/hessisches-linksaktiv-seminar-in-frankfurt"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/die-menschen-ueberzeugen-waehlen-zu-gehen"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/arbeitsamt-aktionen-am-30.-juni-in-frankfurt"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/praesenz-vor-ort-ist-entscheidend"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/bericht-aus-der-anti-nato-demonstration-in-strassburg-am-4.4.09-wo-die-hessische-linke-stark-vertreten-war"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/wir-zahlen-nicht-fuer-eure-krise"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/es-wird-etwas-zu-feiern-geben"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/widerstand-gegen-koch-geht-jetzt-erst-richtig-los"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/erleichterung-und-nachdenklichkeit"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/hervorragendes-ergebnis-in-frankfurt"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/erfolg-durch-wahlkampf-von-unten"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://www.links-rum.de/blog/hochrechnung-sieht-linke-im-landtag"/>
      
    </rdf:Seq>
  </items>

</channel>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/atom-endlager-in-frankfurt-die-linke-suchte-mit">
    <title>Atom-Endlager in Frankfurt? DIE LINKE suchte mit!</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/atom-endlager-in-frankfurt-die-linke-suchte-mit</link>
    <description>Menschen in Overalls, mit Schutzbrillen, Atemschutzmasken und Geigerzählern zogen vergangenen Samstag durch die Frankfurter Innenstadt. Die etwa 350 WissenschaftlerInnen, darunter auch etwa 20 Aktive der LINKEN, hatten ein gemeinsames Ziel: Endlich einen Lagerplatz für den hinter ihnen fahrenden Castor-LKW zu finden. Und wenn es in Frankfurt keinen geeigneten Ort dafür gibt? Dann weg mit der Atom-Energie! Denn wo soll es dann sonst überhaupt eine geeignete Stelle für den strahlenden Giftmüll geben?</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Aktion war Teil der bundesweiten Atomtour von campact (<a class="external-link" href="http://www.atomtour.de">http://www.atomtour.de</a>), die in 12 deutschen Städten halt gemacht hat. Neben dem Demozug vom Dom zur Hauptwache wurde auch eine Probebohrung auf der Hauptwache durchgeführt.&nbsp;</p>
<p>Nicht schlecht staunte auch die CDU, die gerade ihren Wahlkampfstand auf der Hauptwache betrieb, als die 350 Anti-Atom-AktivistInnen vor ihnen standen. Der Stand wurde für etwa 30 Minuten belagert und die Mitglieder der Atom-Partei mussten sich den Argumenten der Atom-Gegner stellen. Das dies ihnen nicht so recht gelingen konnte, erklärt sich wohl von selbst :-)</p>
<p>Nach der Schlusskundgebung fand eine Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten statt, an der VertreterInnen aller im Bundestag vertretenen Parteien teilgenommen haben. Für DIE LINKE war <a class="external-link" href="http://www.christinebuchholz.de/">Christine Buchholz</a> anwesend.</p>
<p>Einen Bericht zur Aktion und der Podiumsdiskussion kann im <a class="external-link" href="http://www.campact.de/atom2/tour09/blog">Atom-Tour-Blog</a> nachgelesen werden. Dort finden sich ebenfalls Links zur Medienberichterstattung an dem Tag.</p>
<ul><li><a title="2009-09-12-Bilder-Endlagersuche-Frankfurt-Atom-Tour" class="internal-link" href="resolveuid/21104ece7ed6dd26d78803b25f2dcd89">Hier gibt es Bilder der Aktion</a><br /></li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Vadim Reimer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Aktion</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-09-15T06:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/plakate-klebeaktion-zur-bundestagswahl">
    <title>Plakate-Klebeaktion zur Bundestagswahl</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/plakate-klebeaktion-zur-bundestagswahl</link>
    <description>Am Freitag abend trafen sich etwa 10 Aktive und Mitglieder der LINKEN zu einer ersten Plakat-Klebeaktion in Rödelheim. Es ging darum die Plakate für die Ankündigung der Großveranstaltung mit Oskar Lafontaine am 05.09.2009 auf Plakatpappen zu kleistern. Da DIE LINKE - im Gegensatz zu allen anderen, im Bundestag vertretenen Parteien - keine Großspenden von Konzernen erhält, ist sie auf das Engagement ihrer Mitglieder und Aktiven angewiesen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Auch du kannst DIE LINKE auf vielfältige Art und Weise unterstützen, z.B. bei der nächsten Klebeaktion in Rödelheim oder beim Aufhängen der Plakate. Der Spass kommt bei unseren Aktionen natürlich nicht zu kurz!</p>
<p><strong>Bilder der Aktion:</strong></p>
<img class="image-inline captioned" src="resolveuid/6b8ae04d752777b09e0741488468d412/image_mini" alt="Bilder Plakatklebeaktion 2009-08-2" /><img class="image-inline captioned" src="resolveuid/78868c5e464f78c31ff9a2c9d942af41/image_mini" alt="Bilder Plakatklebeaktion 2009-08-3" /><img class="image-inline captioned" src="resolveuid/20eb0a29ffcfa7ca06295ff7cd4f66fb/image_mini" alt="Bilder Plakatklebeaktion 2009-08-4" /><img class="image-inline captioned" src="resolveuid/3ec12ee0599691225c970a27e5306bb0/image_mini" alt="Bilder Plakatklebeaktion 2009-08-5" /><img class="image-inline captioned" src="resolveuid/5cd72337cd15e004ded4cf70ad75acb6/image_thumb" alt="Bilder Plakatklebeaktion 2009-08-1" /><img class="image-inline captioned" src="resolveuid/2877b2322eeb6abc2123cd3034115ad4/image_thumb" alt="Bilder Plakatklebeaktion 2009-08-6" />
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Vadim Reimer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Bundestagswahlkampf</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-08-22T09:36:40Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/bastelstunde-auf-dem-frankfurter-berg">
    <title>Bastelstunde auf dem  Frankfurter Berg</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/bastelstunde-auf-dem-frankfurter-berg</link>
    <description>Infotisch, Schirm und drei Leute mit Flugblättern - dieses Schema eines typischen 

LINKEN-Infostands war den Leuten von der LINKEN Stadtteilgruppe Frankfurt Nord auf die Dauer 

zu langweilig. Deshalb wollen sie einmal etwas Neues ausprobieren. Eine große Stellwand soll 

nicht nur als Blickfang dienen. Sie soll die Passanten auch zum Verweilen und Stöbern 

verleiten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Da die LINKE nicht wie die andere im Bundestag vertretenen Parteien auf <a title="Spenden" class="internal-link" href="resolveuid/9f7755ebf6b983c74487fa46f0a01073">großzügige Spenden</a> aus der Finanzwelt rechnen kann und Geld daher immer knapp ist, machte man aus der Not eine Tugend. Statt eine professionelle aber teure Stellwand zu kaufen wurde kurzerhand selbst Hand angelegt. Sechs Stangen, drei Bretter, etwas Leim und Schnur, ein wenig Sinn fürs praktische und vor allem viel Kreativität und schon hatte man etwas ganz und gar eigenes auf die Füße gestellt.</p>
<p>Auf den sechs Flächen der Stellwand wurden die sechs Schwerpunktthemen des Wahlkampfs dokumentiert, mit Beispielen versehen und <a title="Guttenberg" class="internal-link" href="resolveuid/bfe0943c08a279878c41c2221953ba96">veranschaulicht</a>. In Kollagen auf denen jeder etwas anderes entdecken wird.</p>
<p>Und es ist bei der gemeinsamen Arbeit am Objekt nicht nur etwas Vorzeigbares herausgekommen. Die Recherche im Internet, das Schnippeln und Kleben, und die Diskussionen am Rand haben auch allen viel Spaß gemacht.</p>
Jetzt muss sich das "Kunstwerk" nur noch im harten Straßenwahlkampf bewähren.]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heinrich Krebs</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T19:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/hessisches-linksaktiv-seminar-in-frankfurt">
    <title>Hessisches Linksaktiv-Seminar in Frankfurt</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/hessisches-linksaktiv-seminar-in-frankfurt</link>
    <description>In den Räumen des Türkischen Volkshauses in Frankfurt-Bockenheim herrscht gelassene Stimmung. Am 15.08.2009 sind aus ganz Hessen Aktive der LINKEN zusammengekommen um sich auszutauschen und fortzubilden. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><span class="Apple-style-span">
</span></p>
<p>„Mit dem Konzept der Aktivierung haben wir die Möglichkeit ganz neue Leute für die Idee der LINKEN zu begeistern und aktiv als Unterstützer einzubinden“, so Mario Wolf, Aktivierungsverantwortlicher in Hessen, in seinem Eröffnungsvortrag zum Aktivierungskonzept. Nach einer Erwartungsabfrage, dem Vortrag von Mario und dem anschließenden Mittagessen beginnen die Workshops. Die TeilnehmerInnen hatten hier die Gelegenheit 2 der angebotenen 3 Workshops zu besuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Workshop zum „Mapping“ lernten die Teilnehmenden die Technik der Kartografierung von Aktiven und Stadtteilen sowie den Umgang mit dem Programm Autoroute, welches ein unerlässliches Werkzeug dafür ist. Der Referent Joao Maia vom Linksaktiv-Team aus Berlin beantwortete geduldig die vielen Fragen zum Thema und nahm sich Zeit auch in die Details einzusteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleich nebenan gaben Angela Grollmisch und Vadim Reimer eine Einführung in die direkte Kommunikation und aktivierende Ansprache. Im Fokus stand die Situation der Ansprache von Passanten am Infostand. Beleuchtet wurde hierbei im ersten Teil die non-verbale Kommunikation durch angemessene Körpersprache, sowie im zweiten Teil die verbale Kommunikation durch gezielte Fragestellung und aktives Zuhören. Auch hier lehnten sich die Teilnehmenden nicht zurück, sondern machten aktiv mit. Viele Fragen und Anregungen konnten aus dem Teilnehmendenkreis selbst geklärt werden, weshalb der Workshop einen großen Beitrag zum gegenseitigen Austausch leistete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Währenddessen ging es im großen Saal um den etwas anderen Infostand und kreative Aktionsformen. Gabi Faulhaber erklärte den Teilnehmenden was eine Bodenzeitung ist und wie man mit dosierten Botschaften Menschen an den Stand bekommt. Auch der Spaß kam nicht zu kurz und so sorgten kleine Rollenspiele zwischen drin für Erheiterung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den Workshopphasen erklärten Mario Wolf und Luigi Wolf vom zentralen Linksaktiv-Team, wie man eine Aktiven-Gruppe vor Ort aufbauen kann und was man dabei alles beachten muss. Wichtig ist vor allem: die Aktiven direkt einladen, entweder telefonisch oder durch einen persönlichen Besuch und die Treffen locker gestalten. Also sich lieber weniger vornehmen und dann noch genug Zeit haben für eine ausführliche Vorstellungsrunde oder Gespräche nach dem Treffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Abschlussrunde bedankten sich dann die Teilnehmer für den Tag und auch die Organisatoren waren sehr zufrieden. Alles in allem war es eine gelungene Schulung, die die Teilnehmenden motiviert hat jetzt im Wahlkampf erst recht Aktive für DIE LINKE zu gewinnen und gemeinsam für eine bessere Welt zu kämpfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Vadim Reimer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T15:20:42Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/die-menschen-ueberzeugen-waehlen-zu-gehen">
    <title>Die Menschen überzeugen wählen zu gehen</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/die-menschen-ueberzeugen-waehlen-zu-gehen</link>
    <description>Beim Infostand heute morgen im Frankfurter Stadtteil Gallus zeigte sich wieder einmal: Die größte Herausforderung im anstehenden Bundestagswahlkampf wird es, die Menschen zu überzeugen, überhaupt wählen zu gehen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>"Die Politiker sind doch alle gleich", "Euch wird es am Ende genauso gehen wie den Grünen. Wenn Ihr erstmal in der Regierung seid, vergeßt Ihr auch, wofür die Leute Euch gewählt haben." So oder ähnlich waren die Aussagen nicht weniger Menschen heute morgen (Samstag 15.8.2009) am Infostand in Frankfurt Gallus/Hellerhofsiedlung. Dabei sind gerade hier die Menschen sehr freundlich zu uns. Keiner hat Vorurteile gegen die Linken, viele wissen, dass wir uns einsetzen für die Mieter, für die kleinen Leute, für Menschen mit niedrigem Einkommen. Auch unsere Forderungen wie "Geld für Bildung statt für Banken" unterstützen viele im Gespräch.</p>
<p>Dazu kommt, dass es hier noch ein großes Nachbarschaftsgefühl und Solidarität untereinander gibt. Aber viele klagen auch, dass der Zusammenhalt in allen Lebensbereichen schwächer wird: "Die wollen doch, dass wir überall nur konkurrieren, bei der Arbeitssuche, im Betrieb und in der ganzen Gesellschaft" klagt einer." "Keine Firma will doch heute mehr Leute fest einstellen, alles läuft nur über befristet und Leiharbeit" meint ein anderer. Bei vielen kann man auch Frust heraushören oder sie wollen gar nicht wählen gehen. Aber wenn sie sich doch entschließen werden wohl viele uns wählen. "Ihr streut wenigstens Sand ins Getriebe" "Links wählen ist wie ein Halteblock gegen die Korruption". Da müssen wir auf jeden Fall dran anknüpfen und noch einiges bis Ende September tun. Und auch danach, damit wir die Erwartungen, die doch einige an uns haben, auch erfüllen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Andreas Waibel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-08-15T14:08:26Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/arbeitsamt-aktionen-am-30.-juni-in-frankfurt">
    <title>Arbeitsamt-Aktionen am 30. Juni in Frankfurt</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/arbeitsamt-aktionen-am-30.-juni-in-frankfurt</link>
    <description>Ausgestattet mit roten Taschen, Schutzschirm Flyern und Zeitungen fanden heute etwa 15 Aktive vor 3 Frankfurter Arbeitsämtern zusammen um dort direkt mit arbeitsuchenden Menschen in Kontakt zu treten. Anlass für die bundesweit durchgeführte Aktion war die Meldung der Arbeitslosenzahlen für Juni 2009 durch den Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Aktionen dienten der Aufklärung von Betroffenen über die Positionen der LINKEN und vor allem dem direkten Gespräch. So verteilten wir an allen 3 Ämtern etwa 450 Flyer und konnten rund 90 direkte Gespräche führen. Die meisten Menschen waren unseren Forderungen sehr aufgeschlossen und beklagten sich über die Konzeptionslosigkeit der Politik der Bundesregierung in der Krise. Den Banken und großen Konzernen werden Milliarden hinterher geschmissen und für die Arbeitslosen und Kranken wird nichts unternommen.</p>
<p>Viele erzählten uns ihre individuellen Probleme und Sorgen. Da war z.B. ein Architekt vor dem Jobcenter am Westbahnhof, der sich zur Zeit um seine pflegebedürftige Mutter kümmert und deswegen momentan nicht berufstätig ist. Ihm werden die Kosten für eine wichtige Weiterbildung nicht übernommen, die er für seinen Wiedereinstieg dringend braucht. Auf der anderen Seite werden täglich vielen Betroffenen Maßnahmen aufgezwungen, die Millionen von Euro kosten und nichts weiter als unnötige Warteschleifen darstellen. Oder es werden Arbeitslose mithilfe eines „Vermittlungsgutscheins“ für Tausende von Euro an private Vermittler überwiesen damit sie in der offiziellen Statistik nicht mehr gezählt werden. „Ich kenne viele, die mal Lust gehabt zu arbeiten,“ meint ein anderer Mann im Gespräch mit uns. „Aber die kriegen jetzt nur noch Angebote vom JobCenter aufgedrückt bei denen das Gehalt so niedrig ist, dass sie mit Hartz IV viel besser dran sind. Sie haben langsam keine Lust mehr drauf weiter zu suchen und finden sich mit der Arbeitslosigkeit ab. Euer Vorschlag mit 10 Euro Mindestlohn würde da schon was bewirken.“ Mit vielen weiteren dieser Probleme wurden wir heute konfrontiert.</p>
<p>Auch nächsten Monat wollen wir wieder vor die Arbeitsagenturen gehen um mit den Betroffenen der Hartz-Politik zu sprechen. Diesmal planen wir noch weitere Standorte zu besetzen.</p>
<p><a class="external-link" href="../aa-aktion-30.06/view">Bildergalerie</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Constanze Lehr</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T19:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/praesenz-vor-ort-ist-entscheidend">
    <title>Präsenz vor Ort ist entscheidend</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/praesenz-vor-ort-ist-entscheidend</link>
    <description>Das Ergebnis der Europawahl gerade auch in Frankfurt zeigt: Wahlkampf bringt etwas. Noch entscheidender ist kontinuierliche Arbeit vor Ort in den Nachbarschaften und Stadtteilen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Bei der Europawahl am 7.Juni hat DIE LINKE in denjenigen Stadtteilen, wo Stadtteilgruppen seit längerem aktiv arbeiten, deutlich besser abgeschnitten.</p>
<p>Das Spitzenergebnis erzielte der Stadtteil Riederwald mit 13,3 %. Dort kommen offenbar zwei Aspekte zusammen: Die lange Tradition der Arbeiterbewegung im Stadtteil sowie die sehr aktive und gut verankerte Stadtteilgruppe.&nbsp;</p>
<p>Ebenso wurde ein sehr gutes Ergebnis mit 11,1 % im Gallus erzielt, ebenfalls ein altes Arbeiterviertel, in dem nun eine Stadtteilgruppe kontinuierlich Aktivitäten organisiert.</p>
<p>Auch in anderen Stadtteilen, in denen Gruppen sich regelmäßig treffen und vestärkte Wahlkampfaktivitäten stattfanden, wurde deutlich bessere Ergebnisse als der Durchschnitt von 6,1% erzielt sowie überdurchschnittliche Zuwächse gegenüber dem PDS Ergebnis von 2004. Dies zeigt, dass Wahlkampf sich lohnt, gerade dann wenn der bundespolitische Trend eher gegen uns wirkt.</p>
<p>Nur ein Teil unserer Wähler verfolgt kontinuierlich das politische Geschehen und geht automatisch, quasi aus Pflichtgefühl und Überzeugung zu jeder Wahl. Ein wohl größerer Teil unserer potentiellen Wähler geht vielmehr nur dann zur Urne, wenn das aus ihrer Sicht auch konkret etwas bringt. Diese Wähler wollen, dass DIE LINKE wirkt, dass ein Druck auf die Regierung entwickelt wird, dass die anderen Parteien durch gute Stimmergebnisse zu einer sozialeren und menschenfreundlicheren Politik gezwungen werden. Gerade bei einer Europawahl ist es nicht für jeden offensichtlich, dass dies viele Stimmen für die Linken tatsächlich etwas für die Menschen verändern und bewegen. Soweit die Linke vor Ort ansprechbar und präsent ist, kann man die Zusammenhänge von europäischer und deutscher Politik, die Auswirkungen der Entscheidungen in Brüssel auf Lebens- und Arbeitsbedingungen in Frankfurt eher vermitteln.</p>
<p>Für die Bundestagswahl kommt es nun darauf an, tatsächlich unser Potential voll zu mobilisieren. Dafür ist es wichtig schon jetzt und nicht erst in der heißen Wahlkampfphase dort, wo die Menschen arbeiten, wohnen und einkaufen präsent und ansprechbar zu sein. Die Linke muss zeigen, dass sie nicht nur abstrakte Ideale vertritt, sondern auch aktiv ist in Bezug auf die konkreten Sorgen, die die Menschen haben. Jede Stimme für die Linke muss etwas bringen für die Menschen, dann lohnt es sich auch zur Wahl zu gehen.</p>
<p>Andreas Waibel</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Andreas Waibel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T08:32:42Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/bericht-aus-der-anti-nato-demonstration-in-strassburg-am-4.4.09-wo-die-hessische-linke-stark-vertreten-war">
    <title>Bericht aus der Anti-Nato-Demonstration in Straßburg am 4.4.09, wo die Hessische Linke stark vertreten war</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/bericht-aus-der-anti-nato-demonstration-in-strassburg-am-4.4.09-wo-die-hessische-linke-stark-vertreten-war</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Schon bei der Ankunft in Straßburg konnten unsere Frankfurter Busse, wegen der Polizeisperren, nicht wie geplant parken. Mitten in der Stadt, wo die Sperren am größten waren, verließen wir die Busse, die sich dann einen anderen Standort suchen mussten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bezeichnenderweise standen wir direkt vor der Kaserne der „Ecole Militaire“, hinter deren hohem Eisentor ca 20 bis an die Zähne bewaffnete Soldaten in Tarnanzügen und Reih und Glied postiert waren und uns grimmig anblickten. Nichts wie fort. Aber wie, bei dieser Überrepräsentanz von Polizei und Militär. Also dann, auf, in Richtung Kundgebungsplatz am Hafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir mussten buchstäblich im Zickzack und um die Stadt herum zum Hafen marschieren, es war ein richtiges Spießrutenlaufen, überall Polizisten, die den Weg versperrten. Voran unsere wackere Stefanie Haenisch aus Frankfurt, bewaffnet mit Stadtplan, Handy und Megaphon, um die Marschroute einigermaßen flexibel hinzubekommen. Diese notwendige Flexibilität führte uns buchstäblich im Zickzack und um die Stadt herum zu unserem Kundgebungsplatz. Dabei wurden wir mehrmals von der Polizei eingekesselt, die wahllos Tränengas-Bomben in die Menge der Demonstranten warfen, mit Gummigeschossen Menschen verletzten, aggressive Arschtritte verteilten und Wasserwerfer einsetzten. Es war wie im Bürgerkrieg. Die Geschäfte waren verriegelt, aber einige mutige und gleichzeitig sehr arme Anwohner ließen Demonstranten in ihre Häuser, um sie mit Wasser zu versorgen. Denn die Einkesselung hatte auch unsere Vorräte zuneige gehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zugegebenermaßen hatte der schwarze Block ziemlich randaliert, eine Fabrik von ihren Fensterscheiben befreit, Barrikaden quer über die Straßen gebaut aus Holzpaletten, die aus der eroberten Fabrik stammten, oder aus Güterzug-Waggons, die sie zuvor abgehängt hatten. Weiterhin hatten die Autonomen sämtliche Bushaltestellen auf unserer Marschroute entglast, ein Hotel und eine Tankstelle unter Feuer gesetzt usw., was unsere friedlichen Absichten gewaltig in Misskredit gebracht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Endlich am Kundgebungsplatz angelangt, Stunden nach der festgesetzten Zeit, wagte keiner mehr, die Kundgebung in Angriff zu nehmen, auch angesichts des drohenden Wasserwerfers, der seine dicken Wasserstrahlen die Böschung hinabschickte. Jeder Demonstrant war nur noch darauf bedacht, der Einkesselung zu entfliehen und die Busse rechtzeitig zu erreichen.&nbsp; Dafür mussten wir uns querfeldein, in halsbrecherischer Tour, unter parkenden Güterzügen hindurch oder über sie&nbsp; hinweg,&nbsp; durch eine Schrebergartenkolonie schlagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies alles schien&nbsp; der Polizei nicht entgangen zu sein. Denn als wir wieder auftauchten, filzten sie uns, nahmen einen jungen Spunt fest, der grotesterweise noch kurz zuvor damit geprahlt hatte, was er alles in seiner Hosentasche mit sich führe, und zu allem Überfluss diese Insignien jugendlichen Übermutes auch noch herumgezeigt hatte. Auf unsere Entgegnung, Messer, Schlagringe und dgl. gehörten nicht auf eine Demo und er möge die Sachen wegwerfen, weil man damit rechnen müsse, gefilzt zu werden, hatte er nicht reagiert. Was hätten wir tun sollen? Ihm die Sachen abnehmen?&nbsp; Anschließend verzögerte sich unsere Abfahrt auch wegen seiner Festnahme um Stunden, da er in einem unserer Busse mitgefahren war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen solchen aggressiven Einsatz der Polizei habe ich noch nie erlebt, noch nicht einmal vorletztes Jahr in Rostock oder zu Zeiten der 68iger Studentenbewegung.</p>
<p>Allerdings scheint es eine Parallele zu Rostock zu geben. Ich habe das Gefühl, dass ebenfalls gestern&nbsp; die Polizei Agents provocateurs in den Schwarzen Block geschickt hatte. Zumindest spielte dieser mit seinem Barrikadenbau in die Hände der Polizei-Strategie, die Demonstration zu zerstückeln und somit die Kundgebung zu verhindern, obwohl sie angemeldet und genehmigt war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So waren wir an der Ausübung unseres demokratischen Grundrechts der freien und öffentlichen Meinungsäußerung systematisch gehindert worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Charlotte Ullmann, Frankfurt am 5.4.09</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Krebs</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-04-06T14:58:08Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/wir-zahlen-nicht-fuer-eure-krise">
    <title>Wir zahlen nicht für Eure Krise!</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/wir-zahlen-nicht-fuer-eure-krise</link>
    <description>Hier mal ein persönlicher Bericht von der heutigen Demonstration in Frankfurt. War auf jeden Fall ein großer Erfolg und hoffentlich der Beginn von stärkerem Widerstand gegen das verlogene "Krisenmanagement" der Berliner Regierung. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>In Frankfurt wurde schon vor Beginn der Demonstration durch die Menschenmassen, die aus dem Hauptbahnhof strömten, deutlich: Das wird eine große Demo. Auf insgesamt 25.000 schätzten die Organisatoren die Teilnehmerzahl. Mit dem Demonstrationszug liefen wir dann vom Hauptbahnhof aus kreuz und quer durch das Bankenviertel zum Römerberg. Beeindruckend war die Länge der Demo. Ich stand ne Weile am Rand und macht Fotos - es hörte gar nicht auf. Vor allem aber war es eine bunte Sache von linken Kadergruppen bis zu lockeren esoterischen Grüppchen.</p>
<p><br />Nach dem doch beachtlichen Fußmarsch am Römerberg angekommen ging das Gedränge los. DIDF sei Dank gab es einen Stand mit Bratwurst, denn Hunger hatten inzwischen wohl viele ;-) Auf dem Podium ging derweil die Kundgebung los - moderiert von zwei Powerfrauen: Katinka von der IG Metall und Sidar vom Bundesverband der Migrantinnen. Die machten das ganz gut und stimmungsvoll und machten auch klar, dass Frankfurt nicht nur die Stadt des Geldes ist sondern auch eine Stadt, wo viele Nationen friedlich zusammenleben, es einen starken sozialen Widerstand gibt und Nazis unerwünscht sind. Dann gab es mehrere Reden u.a. von Gewerkschaftsfrauen sowie mehrere Musikgruppen.</p>
<p><br />Unangenehm fiel da schon ein Schwarzer Block auf, der sich in der Mitte des Platzes postiert hatte und lautstark störte. Vor allem Parolen gegen Gewerkschaften, aber auch viel einfach dummes Rumgeprolle. Vor allem hatten sie was gegen Oskar Lafontaine wobei sie uralte Zitate als Begründung benutzten. Nur gut, dass die Zone unmittelbar vor der Bühne von vernünftigen Leuten dicht besetzt war, so dass sie nicht näher ran konnten. Als Lafontaine dann sprach flogen Eier und sie versuchten sie mit Druck und Rempeleien zur Bühne vorzudringen. Das wurde durch entschlossene Leute, die Ketten bildeten, erfolgreich verhindert. Trotzdem war es eine gefährliche Situation, weil auch Familien mit Kindern in der Menschenmenge waren. Hätte leicht jemand verletzt werden können. Die Situation wurde schließlich entschärft, da Lafontaine nur kurz redete. Danach spielte die Band das Einheitsfrontlied und zahlreiche Demonstranten redeten auf die oft sehr jungen Mitglieder des Schwarzen Blocks ein bis diese weitgehend abzogen.</p>
<p><br />Die Stimmung wurde dann schnell wieder besser, es ging wieder um die Sache, die Wut auf die Banker und ihre Erfüllungsgehilfen im Staatsapparat kam gut rüber. Vor allem wurde sehr deutlich, dass man nur Erfolge erzielen kann, wenn Protestbewegung und Gewerkschaften an einem Strang ziehen. Dadurch kam auch die große Teilnehmerzahl zustande. Und ich denke beide Gruppen können viel voneinander lernen.</p>
<p><br />Wieder zu Hause, dann die Medienberichterstattung wie zu erwarten. Natürlich brachten sie die Eierwürfe auf Lafontaine als erstes nach dem Motto "Linke gegen Linke". Hauptsache erstmal was negatives berichten. Dann erst die Interviews mit einigen Demonstranten, die erklärten worum es auf der Demo ging. Aber ganz runterreden konnten sie die Demos nicht, denn die Beteiligung in Frankfurt und Berlin war ja schon beeindruckend. Hoffentlich stimmt das, was einiger der Interviewten sagten: Dass diese Demo erst der Anfang des Protests ist und es im Sommer erst richtig los geht.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Demonstration</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-03-28T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/es-wird-etwas-zu-feiern-geben">
    <title>Es wird etwas zu feiern geben</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/es-wird-etwas-zu-feiern-geben</link>
    <description>Darüber waren wir Drei von der Höchster Sprechergruppe uns einig - und kauffen Sekt für die Wahlparty im Linken Laden der Stadtteilgruppe Höchst und westliche Stadtteile. 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Medien schrieben zwar den Nichtwiedereinzug unserer Abgeordneten in den hessischen Landtag herbei. Die Schreiberlinge hatten Pech, ihre Mühe war vergebens und wir hatten allen Grund zu ausgelassenem Jubel.</p>
<p>Mario Gesiarz hatte seinen Laptop zum Fernseher umfunktioniert, so dass wir immer auf dem Laufenden waren. Ansonsten ließen wir es uns gut gehen mit Rotwein und Sekt, mit Fleischwurst und Kartoffelsalat.</p>
<p>Der erfolgreiche Wahlkampf im WK 34 brachte nicht nur ein Plus von durchschnittlich einem Prozent&nbsp; bei den Erst- und Zweitstimmen, sondern auch viele Gäste in den Linken Laden. Gleichgültig ob Mitglied unserer Partei oder parteilos waren wir am Wahlabend eine fröhliche Gemeinschaft, die mal diskutierte, dann aber auch spanische Arbeiterlieder sang, die ein ehemaliger SPD-Anhänger anstimmte. So feierten wir bis in den späten Abend und freuten uns über den Anteil unserer Partei am Landeswahlergebnis, der auch dafür sorgte, dass der Linke Laden&nbsp; in Höchst bestehen bleiben kann.</p>
<p><br />Juliane Schätze<br />Sprecherin Höchst und westliche Stadtteile</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Lehr</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-24T15:57:01Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/widerstand-gegen-koch-geht-jetzt-erst-richtig-los">
    <title>Widerstand gegen Koch jetzt erst recht!</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/widerstand-gegen-koch-geht-jetzt-erst-richtig-los</link>
    <description>Nur 32% der Wahlberechtigten in Hessen haben CDU oder FDP gewählt. Viele von denen und viele der Nichtwähler werden bald merken, dass es ein Fehler war, Roland Koch wieder dranzulassen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Dass Koch noch einmal mit blauem Auge davon kam, liegt weniger daran, dass seine Politik neues Vertrauen gewonnen hat. Es liegt vor allem an denen, die aus Frust oder Enttäuschung über die SPD zu Hause geblieben sind. Mit 61,0 Prozent war die Beteiligung an der Wahl in Hessen noch geringer als 2008 und damit so niedrig wie nie zuvor in dem Bundesland. <br />
<br />
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/375438</p>
<p>Viele von denen, die nicht wählen gegangen sind oder sogar Koch nochmal vertraut haben, werden bald eine bittere Erfahrung machen. Roland Koch wird als MP versuchen, die Wirtschaftskrise auf Kosten der Arbeitnehmer, der Armen, der Alleinerziehenden, der Alten, Kranken und Schwachen zu "lösen". Das wird Widerstand provozieren und diesmal nicht nur von den Studierenden sondern von viel breiteren Bevölkerungsschichten. <br />
<br />
Dieser Widerstand hat mit der Linken nun weiter eine Stimme im hessischen Landtag. Und wenn SPD und Grüne sich anschließen vielleicht sogar mehrere Stimmen. Wenn wir jetzt keine Ruhe geben sondern uns zusammenschließen, dann können wir das Schlimmste verhindern und mittelfristig auch soziale Verbesserungen erreichen. Roland Koch und seine Politik muss gestoppt werden - das gilt jetzt erst recht.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-20T14:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/erleichterung-und-nachdenklichkeit">
    <title>Erleichterung und Nachdenklichkeit</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/erleichterung-und-nachdenklichkeit</link>
    <description>Gleich auf mehreren Wahlparties fieberten Mitglieder der Frankfurter Linken am Sonntagabend den ersten Hochrechnungen entgegen. Die Freude, dass die Linke wieder im Landtag vertreten ist, war groß. Zugleich kamen aber auch Fragen auf, warum sie nicht stärker von der Schwäche der SPD profitieren konnte. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Viele hatten am Samstag abend bis in die späten Abendstunden Wahlkampf gemacht. Noch in der Kneipe wurden einige Nichtwähler überzeugt, am nächsten Tag aufzustehen und die Linke zu wählen. Und am Sonntag brachten Telefonweckanrufe bei Verwandten und Bekannten in ganz Hessen auch noch die eine oder andere Stimme.</p>
<p>Viele der tapferen Wahlkämpfer trafen sich am Sonntagabend im dafür angemieteten DGB Jugendclub am Mainufer wieder. Als die erste Hochrechnung mit 5,1% für die Linke kam, war klar: Die Linke ist wieder drin. Denn für gewöhnlich werden viele Großstadtwahlkreise erst spät fertig ausgzählt, so dass sich das Ergebnis immer noch ein wenig nach links verschiebt. Große Erleichterung und, dass es so knapp war, machte die Freude sogar noch größer, denn fast jeder im Raum hatte einige der entscheidenden Stimmen unmittelbar dazu beigetragen.</p>
<p>Doch nur Schulterklopfen war nicht angesagt. Volkhard Mosler vom Kreisvorstand wies in einer kurzen Ansprache darauf hin, dass dies der erste Wahlkampf war, den Die Linke unter den Bedingungen der Krise des Kapitalismus zu bewähltigen hatte. Wenn die Menschen Angst um ihren Arbeitsplatz haben, wenn sie durch das Profitsystem in ihrer Existenz bedroht werden, geht das nicht automatisch nach links. Viel Analyse und Beratung wird in den kommenden Wochen notwendig sein, um auf diese Situation die richtige Antwort zu finden.</p>
<p>Auch im Club Voltaire hatten sich viele linke Wähler und Mitglieder versammelt. Dort war das Spektrum aber natürlich bunter, auch SPD Mitglieder, Grüne und Anhänger der Piratenpartei waren unter den Gästen. Lothar Reininger und Heiner Halberstadt präsentierten die Frankfurter Ergebnisse. Auch hier gemischte Gefühle. Heiner traf den Nerv, als er in der Tradition des Clubs gerade auf die Bedeutung der Aufklärung, dem geduldigen Erklären der Ursachen für die Wirtschaftskrise hinwies. Nur wenn es den fortschrittlichen Kräfte gelingt, die Zusammenhänge richtig zu erklären, die zu Finanzchaos, Arbeitslosigkeit und Armut führen, kann ein gesellschaftsverändernde Kraft daraus entstehen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-19T18:52:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/hervorragendes-ergebnis-in-frankfurt">
    <title>Hervorragendes Ergebnis in Frankfurt</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/hervorragendes-ergebnis-in-frankfurt</link>
    <description>DIE LINKE hat in Frankfurt am Main gegenüber der Landtagswahl vor einem Jahr deutlich hinzugewonnen. Dort, wo die Menschen die Mitglieder der Linken kennen und sich selbst aus erster Hand informieren können, hat die Linke offenbar an Vertrauen hinzugewonnen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h3>stadtweite Ergebnisse (Stand 21:40)<br /></h3>
<p>CDU 32,7%<br />SPD 19,8%<br />FDP 16,8%<br />GRÜNE 19,6%<br />DIE LINKE 7,8% (2008: 7,1%)<br />REP 0,6%<br />FREIE WÄHLER 1,3%<br />NPD 0,7%<br />PIRATEN 0,6%<br />BüSo 0,2%</p>
<p>Wahlbeteiligung 57,8% (2008: 62,6%)</p>
<h3>Zweitstimmen-Ergebnisse der Linken in den Wahlkreisen:<br /></h3>
<p>34&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt am Main I&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Griesheim, Höchst, Nied, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Zeilsheim<br />DIE LINKE 7,4% (2008: 6,3%)</p>
<p>35 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt am Main II &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bockenheim, Hausen, Heddernheim, Niederursel, Praunheim, Rödelheim<br />DIE LINKE 9,2% (2008: 7,9%)</p>
<p>36 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt am Main III &nbsp;&nbsp;&nbsp; Altstadt, Dornbusch, Eschersheim, Gallus, Ginnheim, Gutleut-/Bahnhofsviertel, Innenstadt, Westend-Nord, Westend-Süd<br />DIE LINKE 7,9% (2008: 6,9%)</p>
<p>37 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt am Main IV &nbsp;&nbsp;&nbsp; Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen-Nord, Sachsenhausen-Süd einschließlich Flughafen, Schwanheim<br />DIE LINKE 6,5% (2008: 6,4%)</p>
<p>38 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt am Main V &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bornheim, Nordend-Ost, Nordend-West, Ostend<br />DIE LINKE 8,8% (2008: 8,3%)</p>
<p>39 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt am Main VI &nbsp;&nbsp;&nbsp; Bergen-Enkheim, Bonames, Eckenheim, Fechenheim, Frankfurter Berg, Harheim, Kalbach-Riedberg, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Preunges-/Berkersheim, Riederwald, Seckbach<br />DIE LINKE 7,1% (2008: 6,4%)</p>
<p>weitere Ergebnisse:</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/index.htm">http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/index.htm</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-18T21:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/erfolg-durch-wahlkampf-von-unten">
    <title>Erfolg durch Wahlkampf von unten</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/erfolg-durch-wahlkampf-von-unten</link>
    <description>In letzter Minute hat die Anstrengung von mehr als 1000 aktiven Mitgliedern die entscheidenden Stimmen für den Wiedereinzug der Linken in den hessischen Landtag geworben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Das war wohl der härteste Wahlkampf, den unsere junge Partei in Hessen bisher zu bewältigen hatte. Es war geradezu erschreckend wie eine Einheitsfront von rechten Linken-Hassern, Massenzeitungen und Ideologen mit allen Kräften versuchte, den Wiedereinzug zu verhindern. Auch aus den eigenen Reihen gab es Feuer: Eine kleine Gruppe von Menschen, die zuvor vergeblich versucht hatte, mit Hilfe der Linken eine soziale Absicherung für sich selbst zu erreichen, organisierte einen angeblichen Massenaustritt. Obwohl hessenweit im fraglichen Zeitraum nur 45 Mitglieder aus unterschiedlichen Gründen austraten (verglichen mit rund 200 Eintritten und mehr als 2600 Mitglieder der Linken in Hessen), versuchten Medien wie der SPIEGEL eine "völlige Zerstrittenheit" der Partei herbeizureden.</p>
<p>Die Mitglieder der Linken in Hessen haben gerade in der letzten Woche das Gegenteil bewiesen. Viele neue Mitglieder waren das erstemal dabei - ob um 6:00 morgens vor der S-Bahn oder am Abend bei klirrender Kälte vor dem Supermarkt. Bis zur letzten Stunde haben wir gemeinsam gekämpft und sind dabei zu einer neuen Gemeinschaft zusammengewachsen. Und eins ist absolut klar: Bei unserer Politik geht es nicht um Pöstchen, sondern um Politik für die Menschen: Für diejenigen, die uns heute schon vertrauen und für die vielen anderen Opfer der Kaputtreformerpolitik, die wir in den nächsten Monaten überzeugen und gewinnen wollen. Der Wahlkampf ist vorbei, der Widerstand gegen Koch geht jetzt erst richtig los!</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-18T20:46:29Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.links-rum.de/blog/hochrechnung-sieht-linke-im-landtag">
    <title>Hochrechnung sieht Linke im Landtag</title>
    <link>http://www.links-rum.de/blog/hochrechnung-sieht-linke-im-landtag</link>
    <description>Nach der ersten Hochrechnung erhält DIE LINKE 5,1 %. Das ist eine gute Nachricht für die hessische Bevölkerung, denn so haben die Opfer der Politik von Roland Koch weiter eine Stimme im Parlament. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die erste Hochrechnung besagt:</p>
<p>CDU 37,4%</p>
<p>SPD 23,5 %</p>
<p>FDP 16,1 %</p>
<p>Grüne 13,9 %</p>
<p>Linke 5,1 %</p>
<p>Sonstige 4,0 %</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-18T17:40:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





</rdf:RDF>

